Von Russland unterstützte Separatisten behaupten, den Hafen von Mariupol erobert zu haben.

12:44 Uhr: Wie befreien sich europäische Staaten von russischem Gas?

Nach der ukrainischen Invasion in Middelfart auf der dänischen Insel Fünen wurden die Arbeiten an der Ostseepipeline, einer Gaspipeline, die Norwegen mit Polen verbindet, wieder aufgenommen. Das 900 Kilometer lange, teilweise unterseeische Projekt soll bis zum 1. Oktober 2023 betriebsbereit sein, bevor es vollständig in Betrieb genommen wird.

In Deutschland wurden drei Projekte zur Installation von LNG-Terminals dringend wieder aufgenommen, aber bisher als nicht prioritär eingestuft. Der eine ist vielleicht für den Winter 2023/24 fertig, die anderen beiden nicht vor 2026.

Finnland und Estland planen die Anmietung eines Importterminals für verflüssigtes Erdgas (LNG). Dieses mobile Terminal kann das vom LNG-Carrier geladene LNG wieder vergasen und in das Netz übertragen. Der Einbau ist noch vor dem nächsten Winter geplant.

Portugal, der größte Wissenschaftshafen des Landes, plant, die Kapazität seines Gasterminals innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln.

Spanien ist über eine Gaspipeline mit Algerien verbunden und verfügt über eine Vielzahl von LNG-Terminals und plant, eine alternative Versorgungsroute für russisches Gas bereitzustellen.

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