Rolex will in Bull eine neue Produktionsbasis mit 2.000 Arbeitsplätzen aufbauen

Nach Genf und Biennale will sich Rolex im Gras niederlassen. Der Weltgigant der Luxusuhrenmacherei hat eine zweite Stadt in der Provinz Freiburg ausgewählt, um eine neue Produktionsstätte zu errichten, wie RTS erfuhr. Rolex will dort 2000 Arbeitsplätze schaffen und eine Milliarde Franken investieren.

Diese neue Produktionsstätte von Rolex, geplant an der Autobahn A12 im Industriegebiet Bulle, soll 2029 eröffnet werden.

Allerdings muss der Gesetzgeber der Stadt noch dem Verkauf von zwei Stockwerken mit 100.000 m2 an Rolex zustimmen, was ungefähr zehn Fußballfeldern entspricht. Das Projekt muss zudem die üblichen Untersuchungsverfahren durchlaufen.

Die weltweit tätige Luxusuhrenmanufaktur ließ sich von der zentralen Lage der Region Bulle-Fribourg zwischen Bern und der Genferseeregion verführen. Der Pool zur Rekrutierung qualifizierter Arbeitskräfte ist also riesig.

„Seltenes Projekt“

„In Bulle gibt es ein seltenes Großprojekt der renommierten Firma Rolex, wie Freiburger Staatsratspräsident Oliver Curti betonte. Bedeutende Investitionen und der Schlüssel zu vielen Arbeitsplätzen.“

„Das Projekt ist auf einem guten Weg und die Freiburger Behörden werden alles dafür tun, dass es gelingt“, sagte Oliver Curti.

Projektabschluss im Dezember

Auf Anfrage von RTS lehnte Rolex eine Stellungnahme ab, bis der Fall unterzeichnet war. Gemäss Informationen, die RTS von der Freiburger Volkswirtschaftsdirektion bestätigt wurden, ist dies für nächsten Monat geplant.

Mit der Ansiedlung von Rolex in Bulle hat Freiburg den Konjunktur-„Jackpot“ gewonnen. Denn neben den 2000 neuen Stellen wird der Uhrenkonzern dutzende Lehrstellen anbieten.

>> Forumsdetails:

Uhrenhersteller Rolex eröffnet Geschäft in Bulle und schafft 2.000 Arbeitsplätze / Forum / 2 min. / Heute um 19:48

Fabrice Gaudiano/Way

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