Merkwürdigkeiten ab Mittwoch, 22. Juni

Russische Truppen rücken weiter in die Ostukraine vor. Eine Raffinerie in Russland wurde von einer Drohne getroffen. Die deutsche Bundeskanzlerin hat einen „Marshall-Plan“ gefordert, um das von der Invasion verwüstete Land wieder aufzubauen. FranceInfo blickt auf einen denkwürdigen Tag zurück.

Russische Truppen rücken weiter in die Ostukraine vor

Truppen rücken von Moskau in die strategischen Städte Tschewrodonezk und Lyczynsk vor. Kanone Russisch „Komplett zerstört“ Nach Angaben der ukrainischen Behörden in Lysytchansk. Ein Vertreter der prorussischen Separatisten sagte, dass die ukrainischen Streitkräfte, die beide Gemeinden verteidigen, nach mehreren Wochen des Kampfes abgeriegelt würden.

Am Tag nach der Eroberung der Nachbarstadt Tochkovka teilte ein Militärsprecher dem russischen Fernsehen mit, ukrainische Truppen hätten die Dörfer Hirske und Sol umzingelt. Nur der regierungsfeindliche ukrainische Kessel um Lisizchansk und Sewerodonezk flieht noch immer vor den russischen Streitkräften in der Region Luhansk.

Der Bürgermeister sagt, seit Beginn der Invasion seien in Mariupol mindestens 22.000 Menschen gestorben

Der ukrainische Bürgermeister Vadim Boychenko forderte diese Einschätzung „Vernünftig“Während einer Pressekonferenz. „Das sind mehr als zwei Jahre Besatzung durch Nazideutschland.“Der Offizier fügte hinzu.

Dennoch leben nach seinen Angaben noch 100.000 Menschen in der vom russischen Militär kontrollierten Stadt, 50.000 in Russland und 40.000 in anderen Ländern. Die Industriestadt und ihre Zivilbevölkerung wurden wochenlang von russischen Streitkräften belagert und bombardiert.

Verdacht auf Drohnenangriff auf russische Raffinerie

In einer Ölraffinerie an der russisch-ukrainischen Grenze ist am Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. „Nach einer Version gerieten die technischen Anlagen der Fabrik durch einen Drohnenangriff in Brand. In der Umgebung wurden Fragmente von zwei Drohnen gefunden.“ Vasily Kolupov, Gouverneur der Region Rostow am Don, erzählte dem Telegramm ohne weitere Details von der Raffinerie.

Er sagte, es seien keine Verletzten gemeldet worden und das Feuer sei in den frühen Morgenstunden gelöscht worden. Die Aufräumarbeiten werden ausgesetzt, bis die Untersuchung zur Beurteilung des Schadensausmaßes abgeschlossen ist, sagte er.

Siehe auch  Das Kernkraftwerk Zaporozhye ist nach Angaben des Betreibers „komplett vom Stromnetz getrennt“...

Olaf Scholz fordert einen „Marshallplan“ zum Wiederaufbau der Ukraine

Die deutsche Bundeskanzlerin erläuterte in einer Rede vor Delegierten von jenseits des Rheins den von den Vereinigten Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg aufgestellten Plan zur Neuordnung Europas. „Wie Europa, das vom Zweiten Weltkrieg verwüstet wurde, braucht die Ukraine heute den Marshallplan für ihren Wiederaufbau.“Er fügte hinzu Was kostet es „Milliarden“ Verbreiten Sie mehr „Viele Generationen“.

Der deutsche Beamte, der letzte Woche mit seinen französischen und italienischen Amtskollegen die Ukraine besuchte, erinnerte an das Ausmaß der Unterstützung, die die EU Kiew bereits gewährt hatte. Er fügte hinzu, dass dies nur der neue „Marshall-Plan“ sei. „Dies ist nur möglich, wenn wir uns mit internationalen Finanzinstitutionen, anderen großen Geberländern und anderen internationalen Organisationen zusammenschließen.“.

„Es ist wahr, dass wir noch weit von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland entfernt sind, weil Putin glaubt, er könne immer noch den Frieden diktieren.“, Regiert von Olaf Scholz. Also rief er die Westler an „Sei fest im Kurs“ Barrieren, finanzielle Unterstützung und Unterstützung für Kiew durch „Waffenverteilung“.

Die EU fordert die EU auf, der Ukraine und der Republik Moldau „gelegentlich“ den Kandidatenstatus zu gewähren

Es ist ein „Historische Verantwortung“. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die EU-Mitgliedstaaten erneut aufgerufen. „Qualität schaffen“ Und liefert die Ukraine und Moldawien Kandidatenstatus für die Einreise in die EUIn einer Rede auf dem europäischen Gipfel.

Laut Brüssel, The‚Ukraine 70 % haben bereits EU-Vorschriften, -Vorschriften und -Standards umgesetzt „A auch „Wichtige Arbeit muss noch geleistet werden“Vor allem im Kampf gegen Korruption. Nach Ansicht der Kommission muss Georgien, das auf einen EU-Beitritt hofft, weitere Reformen durchführen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.