Immer mehr 3D-gedruckte Waffen werden in Europa beschlagnahmt, befürchtet Europol

2019 wurden in der Halle zwei Menschen erschossenE, in Deutschland, Angreifer mit teilweise gefilzter selbstgebauter Waffe in 3D. Die Europäische Kriminalbehörde teilte am Freitag mit, dass der Plan auf einem aus dem Internet heruntergeladenen Plan basiere.

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In Europa seien in den letzten Jahren immer mehr 3D-gedruckte Waffen beschlagnahmt worden, teilte Europol am Freitag, den 27. Mai mit. Die Europäische Kriminalpolizeiagentur hat diese Woche eine Konferenz in Den Haag (Niederlande) organisiert, um Experten und Experten zusammenzubringen, um das Problem anzugehen.

„Die Bedrohung durch 3D-gedruckte Waffen ist auf dem Radar von Europol“Sagte Martin van der Meiz, ein hochrangiger Beamter der Agentur. In den vergangenen Jahren hat Europol a „Die Zahl der bei Verhören beschlagnahmten Waffen in ganz Europa steigt“.

Im Jahr 2019 wurden in Halle zwei Menschen von einem Angreifer mit einer selbstgebauten Waffe erschossen. Europol sagte, es basiere auf einem aus dem Internet heruntergeladenen Plan, die Waffe teilweise mit einem 3D-Drucker herzustellen. In Spanien hat die Polizei letztes Jahr auch eine illegale Werkstatt zur Herstellung von 3D-gedruckten Waffen auf Teneriffa entfernt. Einen Monat später wurden in Keekley (Großbritannien) drei Personen im Rahmen einer Untersuchung des rechtsextremen Terrorismus festgenommen. Laut Europol wurden sie des Besitzes von 3D-gedruckten Waffen angeklagt.

Ein Netzwerk aus internationalen Experten für 3D-gedruckte Waffen wird aufgebaut. Er wird dafür verantwortlich sein, die Strafverfolgungsbehörden über die Herstellung dieser Waffen zu informieren.

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