Fußball England – Chelsea: Milliarden Euro Manifestation der Abramovich-Ära

Roman Abramovich, seit 2003 Eigentümer von Chelsea, war Eigentümer der europäischen Champions League.

Aber in Wirklichkeit entzog ihm England den Titel wegen seiner Beteiligung an der russischen Invasion in der Ukraine und seiner engen Verbindung zu Wladimir Putin. Eine aktuelle BBC-Dokumentation bestätigt, dass Wladimir Putins persönlicher Vermögensverwalter Roman Abramowitsch laut britischen Beamten ein Beweis dafür ist, dass die beiden näher stehen, als die Oligarchie zugeben will. Trotz seiner Zweifel am Erwerb seines Vermögens erlangte Roman Abramovich jedoch bis vor kurzem einen guten Ruf im Königreich, da er endlos in die Stärkung von Chelsea investierte.

Verlust von einer Milliarde Euro


Genug, um die Blues zu einem der stärksten und erfolgreichsten Teams des Kontinents zu machen, das jedes Jahr um den Titel in der Premier League kämpft. Doch hinter diesem kompetitiven Porträt auf Spielebene steckt weniger Rosie-Film. In einer Zeit, in der die Regierung von Chelsea mit fast erzwungenen Verkäufen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, mussten potenzielle Käufer, die bereit sind, Milliarden zu verlieren, um das Baby zu bergen, umfangreiche Nachforschungen in dieser Angelegenheit anstellen. Einer von ihnen wurde von Gerald Edelman durchgeführt. Die renommierte Londoner Beratungsfirma erinnerte daran, dass Chelsea seit der Übernahme durch Roman Abramovich 1,1,05 Milliarden verloren habe und dass die Organisation dem potenziellen Eigentümer vor Gericht oder in der Zwischenzeit die Erzielung von Gewinnen vollständig untersagt habe.

Es gibt nichts, was Käufer erschrecken könnte

Zugegeben, Covit war dabei und hat nichts geholfen, aber seit 2002 hat Chelsea nur vier Jahre lang Gewinne gemacht, also 16 Defizite. Die Karte ist schwindelerregend und einschüchternd für Investoren. Durch die aktuelle Situation, die sich um Sponsoren und die Kasse dreht, gehen Millionen verloren. Eigentümer und Investoren wissen das aber, und das gilt natürlich auch für Roman Abramovich, denn der Besitz eines Fußballvereins ist kein lukratives Geschäft.

Siehe auch  Die Internationale Atomenergiebehörde sollte ihren Bericht über das Kernkraftwerk Saporischschja vorlegen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.