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MecklenburgBahn und Ostmecklenburgische Eisenbahn wollen enger kooperieren

Die beiden nichtbundeseigenen Eisenbahnen MecklenburgBahn (MEBA) und die Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft (OME) wollen künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich die Geschäftsführer der beiden Unternehmen geeinigt.So wollen die beiden Unternehmen zum Beispiel praktische Erfahrungen im Kundendienst austauschen und sich bei Fahrzeugengpässen gegenseitig unterstützen. Schon jetzt hat die MEBA der OME einen Triebwagen für die Strecke Bergen auf Rügen-Lauterbach Mole geliehen. Auch bei der Fahrzeugwartung sollen mögliche Synergien ausgelotet werden.

„Als zwei moderne Eisenbahnunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern müssen wir stets darauf bedacht sein, kostenmäßig wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärte OME-Geschäftsführer Steffen Höppner. „Die Kooperation mit der MEBA ist dabei ein wichtiger Schritt.“ MEBA-Geschäftsführer Norbert Klatt hob

vor allem den Nutzen des regelmäßigen Erfahrungsaustauschs hervor: „Dadurch vermeiden wir, dass unsere Unternehmen jedes Mal für sich das Rad neu erfinden.“

Die MEBA ist eine Tochtergesellschaft der kommunalen Nahverkehr Schwerin GmbH und bedient mit sechs modernen Dieseltriebwagen den Schienenpersonenverkehr auf der Strecke Rehna–Schwerin–Parchim. Die OME ist eine Tochtergesellschaft der Connex-Gruppe und betreibt mit 13 Triebwagen den Nahverkehr auf den Strecken Rostock–Güstrow über Laage, Bützow–Neubrandenburg–Ueckermünde, Stralsund–Neustrelitz, Bergen auf Rügen–Lauterbach-Mole sowie die InterConnex-Fernverkehrszüge Rostock–Gera und Stralsund–Berlin–Dresden.

Pressemeldung der Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft mbH  (OME).


URL: Homepage Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft mbH (OME)
Meldung vom 05.02.2005

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