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Neue MERIDIAN-Expresslinien verbessern Nahverkehrsangebot deutlich

Ab Montag, den 3. Februar 2014 wird die Bayerische Oberlandbahn GmbH den Verkehr mit weiteren modernen Zügen im Netz des MERIDIAN ausweiten und das von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bestellte Konzept der MERIDIAN Expresslinien umsetzen. Ab diesem Zeitpunkt gelten daher neue Fahrpläne für den Regionalverkehr auf den Strecken von München Hbf über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein.

„Unsere Fahrgäste dürfen sich auf zusätzliche Verbindungen freuen“, sagt Kai Müller-Eberstein, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Wir fahren auf der Hauptverkehrsachse zwischen München und der österreichischen Grenze rund ein Drittel mehr Züge wie bisher. Dies betrifft vor allem die Expresszüge zwischen München und Rosenheim sowie die Direktverbindungen nach Kufstein.“

Die wesentlichen Verbesserungen des neuen Konzeptes sind:

Das neue Fahrplankonzept bringt mehr Zugfahrten und Kapazitäten zwischen Rosenheim und München. Zum Einsatz werden moderne Triebzüge des Typs Stadler FLIRT kommen.

Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 betreibt die Bayerische Oberlandbahn GmbH unter dem Markennamen MERIDIAN im Auftrag der BEG den Regionalverkehr auf den Strecken von München über Rosenheim nach Salzburg und Kufstein sowie von München über Holzkirchen nach Rosenheim. Da dem Unternehmen zunächst nur eine begrenzte Anzahl moderner Triebzüge des Typs FLIRT vom Fahrzeughersteller zur Verfügung gestellt wurde, musste ein Übergangskonzept mit teilweise störanfälligen Altfahrzeugen gefahren werden.

„Unser Betrieb läuft inzwischen stabil. In den letzten Wochen lag die Pünktlichkeitsquote unserer Züge durchschnittlich bei fast 95 Prozent“, sagt Kai Müller-Eberstein. „Dies ist im Regionalverkehr landesweit ein sehr guter Wert. Vor allem, da wir auf den Strecken nach Salzburg und Kufstein immer auch auf den sehr verspätungsanfälligen internationalen Fernverkehr Rücksicht nehmen müssen.“

Da inzwischen eine ausreichende Zahl an Neufahrzeugen zur Verfügung steht, können die ursprünglich zum Fahrplanwechsel geplanten Verbesserungen schrittweise umgesetzt werden. Die Bayerische Oberlandbahn GmbH geht davon aus, dass bis Ende Frühjahr alle 35 bestellten Neubaufahrzeuge einsatzfähig sind und dann keine Aushilfszüge von anderen Unternehmen mehr benötigt werden.

Die Fahrplan-Änderungen ab 3. Februar 2014 im Detail:

München – Kufstein:
- Stündliche umsteigefreie Züge mit Halt an allen Stationen zwischen München Ost und Rosenheim
- Zusätzlicher Zug ab Kufstein um 07:31 Uhr
- Alle Züge verkehren bis München Hbf

München – Salzburg:
- Stündliche Züge ohne Halt zwischen München Ost und Rosenheim
- Spätzug ab Salzburg um 23:00 Uhr täglich bis München Hbf

Rosenheim – Traunstein:
- Mo – Do: Neuer Zug ab Rosenheim um 16:12 Uhr
- Fr: Neuer Zug ab Rosenheim um 18:12 Uhr

Traunstein – München:
- Mo – Fr: Neue Züge ab Traunstein um 06:01, 09:05 und 17:05 Uhr

München – Rosenheim:
- Mo – Fr: Ab München verkehren insgesamt 41 statt 27 Züge.
- Mo – Fr zwischen 15:00 und 19:00 Uhr: Ab München verkehren 14 statt bisher elf Züge. Die zusätzlichen Züge verkehren neu ab München um 15:29 Uhr (Mo – Do), 16:44 Uhr (Mo – Fr), 17:29 Uhr (Fr) und 18:55 Uhr.

Rosenheim - München:
- Ab Rosenheim verkehren insgesamt 43 statt 27 Züge.
- Mo – Fr zwischen 05:00 und 09:00 Uhr: Ab Rosenheim verkehren 13 statt zehn Züge. Die zusätzlichen Züge verkehren neu ab Rosenheim um 5:32, 6:44 und 8:29 Uhr.

Holzkirchen – Rosenheim:
- Erhöhung Kapazitäten durch verlängerte Züge in der Hauptverkehrszeit in beiden Richtungen

Die neuen Fahrpläne finden Sie hier.

Pressemeldung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (BOB).


URL: Homepage Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB)
Meldung vom 24.01.2014

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