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aut Klimabilanz des Umweltbundesamtes haben sich die CO2 Werte der ÖBB weiter verbessert.

Die vom Umweltbundesamt für den Transportsektor der ÖBB berechnete Klimabilanz für 2010 bestätigt die Rolle der ÖBB als klimafreundlichster Mobilitätsanbieter Österreichs. "Die gesamten CO2-Emissionen sinken kontinuierlich und die CO2-Vorteile der Bahn gegenüber PKW und LKW steigen", so ÖBB-Vorstandsdirektor Franz Seiser.

"Der Weg, den wir eingeschlagen haben, stimmt. Rund 93% unseres Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energien - damit sind wir im Vergleich zu unseren Nachbarbahnen SBB mit rd. 75% und der DB mit rund 19,8% überaus klimafreundlich unterwegs".

3000 to CO2-Emissionen gegenüber 2009 eingespart

Die gesamten CO2-Emissionen sind  2010 gegenüber dem Vorjahr um über 3000 Tonnen auf 427.145 Tonnen CO2 gesunken. Die größten Rückgänge an CO2-Emissionen verzeichnet der ÖBB-Personenverkehr auf der Schiene. "Dass uns dieser Erfolg trotz einem Mehr an zurückgelegten Schienenkilometer geglückt ist, zeigt, dass unsere effizienzsteigernden Maßnahmen greifen", so Franz Seiser. Beispiele dieser energiesparenden Maßnahmen sind Streckenelektrifizierungen, der vermehrte Einsatz entsprechender Technologien (z.B. Stromrückspeisebremse) oder aber auch das energieeffiziente Fahren mit den ÖBB-Loks.

Bahn verursacht 11x weniger CO2 als PKW

CO2-Transparenz ist vor allem im Verkehrssektor ein Gebot der Stunde. "Es ist wichtig die Menschen in leicht verständlichen Zahlen über die CO2-Auswirkungen der unterschiedlichen Verkehrsarten zu informieren", so Herbert Minarik, ÖBB-Nachhaltigkeitskoordinator. "Durchschnittlich betrachtet verursacht die Fahrt mit der Bahn im Personenverkehr rd. 11x weniger CO2 als mit dem PKW. Der Unterschied im Güterverkehr ist noch um einiges größer. Eine Tonne transportiert mit der Bahn emittiert über 21x weniger CO2 als mit dem LKW. Auch die Fahrt mit dem ÖBB-Postbus liegt CO2-bezogen je Personenkilometer besser als der PKW", so Herbert Minarik weiter.

Weitere Verbesserungen

Die ÖBB haben in Sachen Energieeffizienz noch einiges vor. Die Anzahl an transportierten Gütern und Personen ist seit 2003 um mehr als 10% gestiegen. Die ÖBB verbrauchen heute trotzdem nicht mehr Strom als 2003. Der Grund sind wirkungsvolle Energiesparmaßnahmen - und diese werden weiter forciert. Neben ökologischen Argumenten wie Minimierung der Treibhausgasemissionen zählen auch wirtschaftliche - denn Energie sparen, spart auch Kosten!

Pressemeldung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).


URL: Homepage der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).
Meldung vom 07.07.2011

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