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NOB schlägt GDL Schlichtung vor

Die Geschäftsführung der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) hat den Bundesvorstand der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Montag, 4. Juli schriftlich vorgeschlagen, in eine Schlichtung einzutreten. „Bislang sind all unsere Forderungen nach Verhandlungen ohne Vorbedingungen von der Gewerkschaft ignoriert worden. Wir möchten jetzt endlich mittels einer Schlichtung Bewegung in die festgefahrene Situation bringen", so NOB-Geschäftsführerin Martina Sandow.

Das Unternehmen hofft, dass die GDL dem Vorschlag zustimmt und zudem einen neutralen Schlichter als Vermittler akzeptiert. „Wir setzen im Interesse aller Beteiligten – sowohl der Fahrgäste als auch unserer Mitarbeiter – wenigstens in diesem Punkt auf ein Entgegenkommen der GDL", die Geschäftsführerin weiter.

Die Gefahr von ad hoc GDL-Streiks besteht weiterhin. Bei einem Streik gilt der Basisfahrplan. Dieser ist ein Auszug aus dem regulären Fahrplanangebot der NOB. Er beinhaltet auf den Strecken Kiel – Husum, Husum – Bad St. Peter-Ording sowie Kiel – Eckernförde einen 2-Stunden-Takt. Ergänzend werden Busse eingesetzt. Auf der Strecke Hamburg – Westerland fährt die NOB einen 2-Stunden-Takt und zusätzlich wichtige Pendlerzüge von und zur Insel.

Aktuelle Informationen zum laufenden Betrieb erhalten Fahrgäste unter www.nord-ostsee-bahn.de sowie über das Servicetelefon unter 0180/1018011 (3,9 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Ct./Min. aus dem Mobilfunknetz). Aufgrund der Vielzahl der Anfragen kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Die NOB bittet um Verständnis.

Pressemeldung der Nord-Ostsee-Bahn (NOB).


URL: Homepage Nord-Ostsee-Bahn (NOB)
Meldung vom 04.07.2011

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