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LausitzBahn zieht Bilanz der ersten 100 Tage.

Die Kunden der LausitzBahn zeigen sich mit dem Angebot im Nahverkehr auf der Strecke Zittau–Görlitz–Cottbus sowie im InterConnex-Fernverkehr nach Berlin und Stralsund zufrieden. Das berichtet das Unternehmen 100 Tage nach der Betriebsaufnahme im Dezember 2002.Wie LausitzBahn-Geschäftsführer Andreas Trillmich bei einer Pressefahrt von Cottbus nach Görlitz sagte, nehmen die Kunden vor allem das Angebot des "Einsteigen und losfahren" mit aufschlagfreiem Fahrkartenkauf beim Zugbegleiter sehr gut an. Auch das Imbissangebot an Bord der Züge werde rege genutzt. Eine Kundenbefragung in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) in diesen Tagen soll weitere Anregungen geben, wie die LausitzBahn ihr Angebot verbessern kann. Laut Trillmich zeigen die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen, dass die LausitzBahn auf dem richtigen Weg ist.

Den Anteil der pünktlichen Züge bezifferte Trillmich auf mehr als 95 Prozent. "Von den verbleibenden Verspätungen sind nur rund 7 Prozent auf die LausitzBahn selbst zurückzuführen", stellte er heraus. Hauptgrund sei das Abwarten von Anschlussreisenden, die von der Regionalexpress-Linie 2 aus Berlin im Bahnhof Cottbus umsteigen wollen. Im April und Mai werde es zudem auf Teilabschnitten der Strecke Görlitz-Cottbus Schienenersatzverkehre infolge von Bauarbeiten geben.

Er lobte auch die regionale Zusammenarbeit mit den für das Schienennetz und die Bahnhöfe Verantwortlichen der Deutschen Bahn. "DB Netz und DB Station & Service kooperieren vor Ort vorbildlich und helfen uns dabei, die Kunden jederzeit zufrieden zu stellen."

Als eine der Stärken der LausitzBahn stellte Trillmich das schnelle Reagieren auf Kundenwünsche heraus. So habe man das Imbissangebot um mehr herzhafte Speisen bereichert und die Klimatisierung der Züge angepasst. Trillmich bittet die Kunden, auch künftig ihre Wünsche entweder direkt beim Zugpersonal oder über die telefonische Hotline 0 35 81/76 76 0 zu äußern.

Trillmich hob hervor, dass die LausitzBahn ihre Stellung als regionales Unternehmen weiter festigen wolle. Seit der Gründung habe das Unternehmen 50 Arbeitsplätze geschaffen. Mit Hoteliers und dem Gastgewerbe werde derzeit darüber gesprochen, wie man den Tourismus entlang der Strecke fördern könne.

Darüber hinaus teilte Trillmich mit, dass der InterConnex von Zittau nach Stralsund in der Badesaison vom 24. Mai bis 6. Oktober bis nach Binz auf Rügen verlängert wird. "Damit kommen wir dem vielfach geäußerten Wunsch nach umsteigefreien Verbindungen zu den Ostseebädern nach", so Trillmich.

Zusätzlich wird schon vom 4. April an ein Bus-Shuttle zwischen dem Bahnhof Anklam und den "Kaiserbädern" Ahlbeck und Heringsdorf auf Usedom verkehren. Den Reisebus mit dem gewohnten InterConnex-Komfort wird die Anklamer Verkehrsgesellschaft im Auftrag von Connex betreiben. Der Fahrer ist auf Wunsch beim Umsteigen vom Zug sowie beim Ein- und Aussteigen den Fahrgästen behilflich.

Wie schon bisher wird die InterConnex-Linie II täglich von Zittau nach Berlin und an den Hauptverkehrstagen zum Wochenende von Freitag bis Montag an die Ostsee fahren. Fahrkarten gibt es in den meisten deutschen Reisebüros und ohne Aufschlag im Zug. Reservierungen und Auskünfte erteilt auch das Connex Kunden Center unter der Telefonnummer 0 18 05/10 16 16.

Pressemeldung der Connex.
URL: Die Homepage der LausitzBahn
Meldung vom 28.03.2003

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