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ÖBB: Eurostat Entscheidung bringt Kostenwahrheit bei Infrastrukturinvestitionen

Die ÖBB begrüßen die heute auf EU-Ebene getroffene Entscheidung über die Eingliederung der bisher ausgelagerten Schulden für Infrastrukturinvestitionen in den Staatshaushalt. Die weitreichende Entscheidung, ist ein wichtiger Schritt, Missinterpretationen über die vielzitierten "ÖBB-Schulden" auszuräumen, bei denen es sich um Investitionen in Infrastrukturprojekte handelt, die der Staat bei den ÖBB beauftragt. Einstimmige Regierungsbeschlüsse und mit Mehrheit beschlossene Gesetze sind dafür die Grundlage. Finanzministerium und Infrastrukturministerium sind direkter Auftraggeber der ÖBB, die für die Finanzierung und die Errichtung von Tunnels, Bahnhöfen und neuen Strecken sorgen, der Investor ist aber die Republik Österreich.

Die Budgetproblematik wird durch Infrastrukturfinanzierungen des Staates ausgelöst und nicht durch den Betrieb der Bahn. Hier gibt es natürlich Potenziale zur Effizienzsteigerung.

Infrastruktur schafft Vermögen für Österreich

Mit Investitionen in Infrastruktur werden Werte für Generationen geschaffen, Infrastruktur, die bis ins nächste Jahrhundert hält. Dadurch steht Verbindlichkeiten auch langfristiges Vermögen gegenüber: Jeder Österreicher hat über 2.000 Euro Vermögen an der Bahn. 2011 wird es erstmals auch mehr Vermögen als Schulden sein.

Pressemeldung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).


URL: Homepage der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)
Meldung vom 31.03.2011

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