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BEG: Kommentar zur Pressemitteilung der Bayerischen Oberlandbahn vom 10.02.2011

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) ist überrascht über die Aussagen der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) zum Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. Februar 2011. Medien in ganz Deutschland bewerten die Entscheidung des BGH als wegweisend in Richtung eines umfassenden Wettbewerbs, wie ihn die BEG seit langem vertritt und praktiziert. Während der BGH in den Mittelpunkt stellt, dass das Wettbewerbsrecht zwingend zu beachten ist, behauptet nun die BOB, der Beschluss erlaube Direktvergaben.

Fritz Czeschka, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft: „Der BGH spricht sich eindeutig für den Wettbewerb auf der Schiene aus. Die BOB stellt diese Aussage nun vollkommen auf den Kopf. Diese unseriöse Uminterpretation schadet der BOB und ihrem guten Ruf in der Region. Während der Veolia-Mutterkonzern gegen Direktvergaben klagte, will sich die BOB ihre wirtschaftlichen Vorteile ohne Wettbewerb weiter sichern. Dafür haben wir im Interesse des Steuerzahlers kein Verständnis.“

 Pressemeldung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG).


URL: Homepage Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)
Meldung vom 11.02.2011

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