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DBV-Baden-Württemberg bekundet Solidarität mit Bahnchef Grube

Die aktuellen Vorkommnisse und Entwicklungen rund um Stuttgart 21 sind aus Sicht des Deutschen Bahnkunden-Verbandes – Landesverband Baden-Württemberg nicht mehr mittragbar und verantwortbar.

„Wo die körperliche Unversehrtheit von Demonstranten wie auch von Vertretern des Projektes Stuttgart 21 von beiden Seiten nicht mehr gewährleistet wird, tritt die Sache selbst in den Hintergrund und wird instrumentalisiert zur Erreichung zweckfremder Ziele“, so der Landesvorsitzende des DBV-Baden-Württemberg, Jochen Reitstätter. Der DBV ist in Bezug auf Stuttgart 21 anderer Meinung als die DB, das Land und die Stadt Stuttgart. Der DBV solidarisiert sich gleichwohl mit den Akteuren dieser Institutionen, mit welchen um die besten Argumente gestritten werden muss. In keinster Weise wird der DBV Anfeindungen bis hin zu Morddrohungen wie an Bahnchef Rüdiger Grube tolerieren.

Im Sinne einer sachorientierten Lösungssuche fordert der DBV Baden-Württemberg die beteiligten Akteure auf, sich ohne weitere Bedingungen an einer Fortführung von Sondierungsgesprächen zu beteiligen. Es muss wieder um die Sache gehen, nicht um Machtkämpfe verfeindeter Gruppen.

Pressemeldung vom Deutscher Bahnkunden-Verband e. V. – Landesverband Baden-Württemberg.


URL: Homepage Deutscher Bahnkundenverband e. V.
Meldung vom 08.10.2010

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