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Trainz Simulator 2009: Halycon Media schickt den Zug auf die PC-Schienen!
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Gehen, wo man nicht mehr fahren kann
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GDBA: Stellwerks-Simulation vom Feinsten
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Bund und Freistaat Bayern: Projekt Transrapid München wegen erheblicher Preissteigerungen nicht realisierbar
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Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr: Erfolgreiche Zwischenbilanz im zweitem Jahr nach Einführung

Um die Infrastruktur der Hafenanbindungen nachhaltig zu optimieren, starteten Bahn und Bund 2008 das Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr. Auch im zweiten Jahr nach dem Start können die Partner eine erfolgreiche Zwischenbilanz vorweisen, wobei bisher rund 85 Millionen Euro insbesondere in die Verkehrsknoten im Ruhrgebiet und Hamburg sowie im Umschlagbahnhof Kornwestheim und im Bereich Regensburg verausgabt wurden.

„Trotz der momentanen wirtschaftlichen Gesamtlage machen es aktuell prognostizierte Mehrverkehre zwingend erforderlich, die Schienenanbindung der Häfen vorausschauend auszubauen, die Knoten zu öffnen und damit den Verkehrsfluss auf der Schiene insgesamt zu fördern“, erläutert der für die Infrastruktur zuständige Vorstand der Deutschen Bahn AG Dr. Volker Kefer. „Mit dem Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr steht uns ein Instrument zur Verfügung, mit dem wir in relativ kurzer Zeit klare Kapazitätsverbesserungen erreichen können.“

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, bestätigt die Bedeutung des Programms: „Wir nutzen jetzt die Zeit, um die Schienenverbindungen zu den Häfen fit zu machen. Wenn die Wirtschaftskrise überwunden ist, wird die Bahn einen noch größeren Teil der ständig wachsenden Gütermengen aufnehmen müssen. Der Bund investiert 255 Millionen Euro in dieses Programm, die DB steuert 50 Millionen Euro an Eigenmitteln bei. Mit gut ausgebauten Hinterlandanbindungen ermutigen wir Unternehmen, ihre Güter auf die Schiene zu bringen und stärken den Umweltschutz.“

Das Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr ist Teil des Masterplans Güterverkehr und Logistik des BMVBS, der nach aktuellem Koalitionsvertrag der Bundesregierung zur Förderung des Logistikstandortes Deutschland weiter umgesetzt werden soll. Dabei umfasst das Programm eine Reihe kleininvestiver Maßnahmen, die im unmittelbaren Einzugsbereich der Seehäfen und in deren Hinterland zur Steigerung der Streckenkapazität führen.

Bei der Umsetzung des Programms konnten in den vergangenen zwei Jahren wichtige kapazitive Erfolge erreicht werden. So gingen 2008 die Projekte Duisburg–Ruhrort Hafen, Duisburg–Hochfeld Süd (Hafen-Bahnhof) und Oberhausen–Osterfeld in Betrieb. 2009 wurden Infrastrukturmaßnahmen im Knoten Hamburg sowie weitere Teile des Projekts Konzeption Westliche Ruhr I (Duisburg–Hochfeld, Duisburg–Wanheim, Bochum-Riemke–Bochum-Nord, Duisburg–Ruhrort Hafen – 1. Baustufe) realisiert.

Pressemeldung der Deutschen Bahn AG.

„Trotz der momentanen wirtschaftlichen Gesamtlage machen es aktuell prognostizierte Mehrverkehre zwingend erforderlich, die Schienenanbindung der Häfen vorausschauend auszubauen, die Knoten zu öffnen und damit den Verkehrsfluss auf der Schiene insgesamt zu fördern“, erläutert der für die Infrastruktur zuständige Vorstand der Deutschen Bahn AG Dr. Volker Kefer. „Mit dem Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr steht uns ein Instrument zur Verfügung, mit dem wir in relativ kurzer Zeit klare Kapazitätsverbesserungen erreichen können.“

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, bestätigt die Bedeutung des Programms: „Wir nutzen jetzt die Zeit, um die Schienenverbindungen zu den Häfen fit zu machen. Wenn die Wirtschaftskrise überwunden ist, wird die Bahn einen noch größeren Teil der ständig wachsenden Gütermengen aufnehmen müssen. Der Bund investiert 255 Millionen Euro in dieses Programm, die DB steuert 50 Millionen Euro an Eigenmitteln bei. Mit gut ausgebauten Hinterlandanbindungen ermutigen wir Unternehmen, ihre Güter auf die Schiene zu bringen und stärken den Umweltschutz.“

Das Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr ist Teil des Masterplans Güterverkehr und Logistik des BMVBS, der nach aktuellem Koalitionsvertrag der Bundesregierung zur Förderung des Logistikstandortes Deutschland weiter umgesetzt werden soll. Dabei umfasst das Programm eine Reihe kleininvestiver Maßnahmen, die im unmittelbaren Einzugsbereich der Seehäfen und in deren Hinterland zur Steigerung der Streckenkapazität führen.

Bei der Umsetzung des Programms konnten in den vergangenen zwei Jahren wichtige kapazitive Erfolge erreicht werden. So gingen 2008 die Projekte Duisburg–Ruhrort Hafen, Duisburg–Hochfeld Süd (Hafen-Bahnhof) und Oberhausen–Osterfeld in Betrieb. 2009 wurden Infrastrukturmaßnahmen im Knoten Hamburg sowie weitere Teile des Projekts Konzeption Westliche Ruhr I (Duisburg–Hochfeld, Duisburg–Wanheim, Bochum-Riemke–Bochum-Nord, Duisburg–Ruhrort Hafen – 1. Baustufe) realisiert.

Pressemeldung der Deutschen Bahn AG.



Links:

URL: Homepage der Deutschen Bahn AG.

http://www.eisenbahn-webkatalog.de/webkatalog/goto.php?url_id=94

Meldung vom 26.01.2010




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