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Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) und Neuss-Düsseldorfer Häfen GmbH & Co KG (NDH) planen Kooperation

Die beiden Hafen- und Eisenbahnunternehmen aus Köln und Düsseldorf unterzeichneten am 30. Juni 2009 einen Letter of Intent, um Kooperationsmöglichkeiten im Eisenbahnverkehr und Hafenumschlag zu untersuchen. Ziel ist es, Synergieeffekte zu identifizieren und die Rentabilität durch gemeinsame Entwicklung neuer innovativer und strategischer Ansätze zu steigern.

Die Vorstandsmitglieder der HGK Dr. Rolf Bender und Horst Leonhardt sowie die Geschäftsführer der NDH, Ulrich Gross und Rainer Schäfer waren sich darin einig, dass die Untersuchung alle operativen Felder der Unternehmen erfassen und die zukünftige Ausgestaltung der geplanten Kooperation bis hin zur Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft unter einheitlicher Leitung zwischen HGK und NDH gehen könne.

In der Pressekonferenz, die am gleichen Tag im Hotel „Schloß Friedestrom“ in Dormagen-Zons stattfand, unterstrich Dr. Rolf Bender seine Erwartung, dass mit der Kooperation Synergien aus der Zusammenlegung von gleichartigen Tätigkeiten entstehen und durch eine optimierte Flächenbewirtschaftung die Wettbewerbsposition gegenüber anderen Hafenstandorten verbessert wird. Rainer Schäfer hob die Bedeutung des industriellen Ballungsraums und die Vielzahl der neun Millionen Menschen hervor, die im Umkreis von 50 Kilometern der Häfen Köln, Neuss, Düsseldorf und Krefeld leben. Mit der koordinierten Nutzung ihrer Häfen und Eisenbahnen seien die Kooperationspartner hervorragend gerüstet, ihren Kunden qualitativ hochwertige und preiswerte logistische Dienstleistungen - besonders im Verbund von Eisenbahn und Binnenschiff anzubieten. Die geografische Lage mit ausgezeichneten Verkehrsverbindungen zu den Seehäfen Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam, aber auch mit einer guten Erreichbarkeit der deutschen Nordseehäfen prädestiniert die Partner umso mehr, die Leistungsfähigkeit ihrer Binnenhäfen unter Beweis zu stellen.

Volker Elders von Droege International, den HGK und NDH als Berater gewählt hatten, führte aus, wie das Untersuchungsprojekt von der Analyse des Synergiepotenzials bis zur Erarbeitung einer Entscheidungsvorlage für die unternehmerischen und politischen Gremien abläuft. Die Beteiligten gehen zunächst von einem Zeitraum von zwei Monaten aus, innerhalb dessen erste Ergebnisse vorliegen. Für die Konzeption und Evaluierung des Kooperationsvorhabens sind weitere vier Monate geplant.

Pressemeldung der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) .


URL: Homepage Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK)
Meldung vom 30.06.2009

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