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Startschuss für Umbau des viertgrößten bayerischen Bahnhofs

Mit einem feierlichen Spatenstich wurde heute der Startschuss für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs München – Pasing gegeben. "Für viele tausend Bahnkunden, die täglich hier am viertgrößten bayerischen Bahnhof ankommen und abfahren, ist das eine sehr gute Nachricht. Ein attraktiver Schienenverkehr ist uns wichtig. Deshalb übernimmt Bayern einen Zuschuss von rund 15 Mio. Euro für den Ausbau der S Bahnsteige sowie einen Betriebskostenzuschuss für die Gesamtmaßnahme von rund 6,5 Mio. Euro", erklärte Bayerns Verkehrsministerin Emilia Müller. Für den Ausbau der Regional- und Fernbahnsteige stellt der Bund weitere 13,5 Mio. Euro zur Verfügung.

Mit der barrierefreien Erschließung durch Aufzüge und Rampen, der Anpassung der Bahnsteighöhen, den vorgesehenen Fahrtreppen und den Leitsystemen für Blinde und Sehbehinderte werde der Bahnsteigzugang wesentlich erleichtert. Davon profitierten in erster Linie mobilitätseingeschränkte Menschen, aber auch Eltern mit Kinderwägen. Nicht zuletzt mache der komfortablere Zugang die Bahn als Verkehrsmittel auch für eine im Zuge des demografischen Wandels älter werdende Gesellschaft attraktiver.

Müller: "Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen Mobilität für alle bieten. Gerade angesichts der Klimadiskussion ist es besonders wichtig, öffentliche Verkehrsmittel leichter zugänglich zu machen und ihre Attraktivität weiter zu erhöhen." Deshalb unterstütze der Freistaat Bayern Verbesserungen an den Münchner S-Bahn-Stationen mit insgesamt 100 Mio. Euro. Bislang konnten 21 Bahnhöfe barrierefrei umgebaut werden. Neben Pasing sollen in diesem Jahr noch die Stationen Baierbrunn, Heimeranplatz, Ottobrunn, Berg am Laim und Neuperlach-Süd in Angriff genommen werden. Weitere S-Bahnhöfe werden in den nächsten Jahren folgen. Darüber hinaus werde sich die Staatsregierung unter anderem auch am Ausbau von Nürnberger S-Bahn-Stationen sowie am geplanten Ausbau der Bahnhöfe in Ingolstadt, Rosenheim, Passau, Würzburg und Augsburg finanziell beteiligen, betonte die Ministerin abschließend.

Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.


URL: Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft,, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Meldung vom 04.04.2008

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