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NordWestBahn erhält Zuschlag für Niers-Rhein-Emscher-Netz

Viel Erfahrung hat die NordWestBahn mit dem Fahrzeug Typ LINT  41, der bereits seit dem Jahr 2000 auf dem niedersächsischen NWB-Streckennetz eingesetzt wird.©NordWestBahn Jetzt ist es offiziell: Die NordWestBahn hat den Auftrag für das Niers-Rhein-Emscher-Netzes schriftlich vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erhalten. Von der zweiwöchigen Einspruchsfrist, die am vergangenen Freitag auslief, haben die unterlegenen Bieter keinen Gebrauch gemacht und der Vergabeentscheidung nicht widersprochen. Ab Dezember 2009 bzw. 2010 wird die NordWestBahn im Auftrag des VRR für die Fahrgäste unterwegs sein.

Das Niers-Rhein-Emscher-Netz umfasst die Linien RE 10 „Der Niers-Express“ (Kleve – Krefeld – Düsseldorf), RB 31 „Der Niederrheiner“ (Duisburg – Moers – Xanten), RB 36 „Ruhrort-Bahn“ (Oberhausen - Duisburg Ruhrort) und RB 44 „Der Dorstener“ (Oberhaussen – Bottrop – Dorsten). Wobei die Linien RE 10 und RB 31 bereits 2009 von der NordWestBahn übernommen werden, die RB 36 und die RB 44 folgen 2010. „Im hart umkämpften SPNV-Markt im VRR-Gebiet sind wir sehr stolz, den Zuschlag erhalten und unsere Wettbewerbsfähigkeit erneut unter Beweis gestellt zu haben“;freut sich Hansrüdiger Fritz, NordWestBahn-Geschäftsführer, über die gewonnene Ausschreibung. „Wir deuten den Zuschlag auch als Zeichen, dass der Aufgabenträger mit unseren bisherigen Leistungen, die wir im Emscher-Münsterland erbringen, zufrieden ist“, so Fritz weiter. Das private Eisenbahnunternehmen aus Osnabrück hat den Zuschlag für den Betrieb auf dem rund 225 Kilometer langen Streckennetz mit jährlich 3,2 Millionen Zugkilometern für das wirtschaftlichste Angebot erhalten.

Neue Fahrzeugflotte

Die neuen Fahrzeuge vom Typ LINT 41 des Herstellers Alstom bieten den Reisenden eine komfortable Ausstattung und hohe Zuverlässigkeit sowie durch die großzügig gestalteten Mehrzweckräume mehr Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder. Für zufriedene Fahrgäste und mehr Service sorgen die Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt. Sicherheit bietet die NordWestBahn beispielsweise durch die offenen, hellen Wagen und ein Video-Überwachungskonzept. Die Triebwagen sind mit Kameras und Notrufeinrichtungen ausgerüstet, die das Sicherheitsempfinden der Kunden fördern und die Gefahr von Vandalismus reduzieren.

Arbeitsplätze bei der NWB

Für das neue Netz wird die NordWestBahn Personal in den Bereichen Triebfahrzeugführer, Service und Werkstatt einstellen. Großer Wert wird darauf gelegt, möglichst viele Menschen aus den Regionen Rhein-Ruhr und dem Niederrhein anzusprechen, da diese in der Regel über gute Ortskenntnisse verfügen und sich mit dem Arbeitsplatz gut identifizieren können.

Hintergrund-Info:

Die NordWestBahn ist ein Gemeinschaftsunter­nehmen der Veolia Verkehr, der Stadtwerke Osnabrück AG und der Verkehr und Wasser GmbH, Oldenburg. Sie betreibt seit November 2000 den SPNV im westlichen Niedersachsen und seit 2003 im nördlichen Nordrhein-Westfalen. Das gesamte Streckennetz der NordWestBahn umfasst knapp 840 Kilometer, auf denen über 70 moderne Triebwagen verkehren. Jährlich sind 16,4 Millionen Fahrgäste mit der NWB unterwegs.

Pressemeldung der NordWestBahn (NWB).


URL: Homepage NordWestBahn (NWB)
Meldung vom 05.02.2008

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