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Eisenbahnverkehrsunternehmen in Bayern einigen sich auf Fahrgastrechte

Die Eisenbahnverkehrsunternehmen in Bayern haben sich geeinigt: Ab 1. Mai 2007 erhalten die Fahrgäste im Schienenpersonennahverkehr eine Entschädigung, wenn ihre Bahn mit einer Verspätung von mehr als 60 Minuten am Zielbahnhof ankommt.Die Entschädigung beträgt 25 Prozent des Fahrkartenwertes, bei einer Ankunftsverspätung von mehr als zwei Stunden sogar 50 Prozent. Für Zeitkarten und Pauschalangebote gibt es Sonderregelungen.

An die Stelle der bisherigen, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlichen Kulanzregelungen, erhalten die Fahrgäste künftig schriftlich fixierte, transparente, nachvollziehbare und garantierte Kundenrechte.

Die Unternehmen haften gemeinsam für die gesamte Reisekette im bayerischen Schienenpersonennahverkehr. Wer am Schliersee in die BOB einsteigt und in Regensburg mit einer Verspätung von mehr als einer Stunde aus dem Regional-Express aussteigt, hat Anspruch auf eine Entschädigung. Der Kunde kann diesen Anspruch sowohl bei der BOB als auch bei der DB geltend machen.

Im Rahmen eines Pilotprojektes werden die Fahrgastrechte zunächst für ein Jahr eingeführt. Dieses Jahr wolle man nutzen, um Erkenntnisse zu sammeln, ob das Verfahren so funktioniert.

Pressemeldung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (BOB).
URL: Homepage der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (BOB).
Meldung vom 11.04.2007

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