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NordWestBahn am Sonntag im Emscher-Münsterland-Netz reibungslos gestartet

Lint 41 der NordWestBahn © Michael Grießmayr Am Sonntag, dem 10. Dezember 2006, ist die private NordWestBahn im Auftrag von Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Zweckverband SPNV Münsterland (ZVM) im so genannten Emscher-Münsterland-Netz gestartet. Dieses Netz umfasst die drei Linien RE 14, RB 43 und RB 45. Der Start am Sonntagmorgen verlief reibungslos und viele Neugierige wollten sich gleich am ersten Tag selbst ein Bild von ihrem neuen Bahnunternehmen machen.

Deshalb kam es zu kleineren Verzögerungen im überwiegend pünktlichen Verkehr. Die Aufgabenträger ZVM und VRR zeigten sich zufrieden. „Wir gehen nach diesem viel versprechenden Start davon aus, dass die NWB unsere Erwartungen auch künftig erfüllen wird", sind ZVM-Geschäftsführer Michael Geuckler und Jürgen Hambuch vom VRR überzeugt. „Wir freuen uns über den gelungenen ersten Betriebstag. Der echte Härtetest kommt morgen, wenn wir mit den Pendlern in die neue Woche starten", so NWB-Geschäftsführer Martin Meyer.

Für den Berufsverkehr gibt es eine neue zusätzliche Fahrt ab Dorsten um 6:35 Uhr nach Essen Hbf. Damit bietet die NordWestBahn zwei Züge in der wichtigen Pendlerzeit zwischen 7 und 8 Uhr morgens von Dorsten nach Essen Hbf (Ankunft 7:11 Uhr und 7:30 Uhr) an.

Am Sonntag überraschte die NordWestBahn ihre Fahrgäste mit einer „Schneekugel" als kleinem Begrüßungsgeschenk und viel Service. „Wir haben uns auf großes Interesse vorbereitet und zusätzliches Servicepersonal in den Zügen und Bahnhöfen eingesetzt", erläutert Meyer. Zahlreiche Neugierige und reguläre Fahrgäste erlebten zuverlässigen Nahverkehr und „zur Feier des Tages" Kleinkunst in den Triebwagen.

Die Fahrzeuge bieten den Reisenden eine komfortable Ausstattung und hohe Zuverlässigkeit sowie durch die großzügig gestalteten Mehrzweckräume mehr Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder. Bis alle fabrikneuen Fahrzeuge ausgeliefert sind, setzt die NordWestBahn teilweise moderne Dieseltriebwagen ein, die noch nicht dem einheitlichen Blau-Gelben-Außendesign entsprechen, wie es für das Emscher-Münsterland-Netz vorgesehen ist.

Für zufriedene Fahrgäste und mehr Service sorgen die Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt. Sicherheit bietet die NordWestBahn beispielsweise durch die offenen, hellen Wagen und ein Video-Überwachungskonzept. Die Triebwagen sind mit Kameras ausgerüstet, die das Sicherheitsempfinden der Kunden fördern und die Gefahr von Vandalismus reduzieren.

Die NordWestBahn ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Veolia Verkehr (früher Connex Verkehr), der Stadtwerke Osnabrück AG und der Verkehr und Wasser GmbH, Oldenburg. Sie betreibt seit November 2000 den SPNV im westlichen Niedersachsen und seit 2003 im nördlichen Nordrhein-Westfalen. Das gesamte Streckennetz der NordWestBahn umfasst knapp 1000 Kilometer, auf denen über 70 moderne Triebwagen verkehren.

Pressemeldung der NordWestBahn (NWB).


URL: Homepage NordWestBahn (NWB).
Meldung vom 10.12.2006

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