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GDBA: DB Konzern bleibt zusammen – Verhandlungen über Beschäftigungssicherung

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET begrüßen, dass die Politik endlich ein Votum zur Zukunft der Bahn AG abgegeben hat: Der Konzern bleibt zusammen. Beide Gewerkschaften wollen nun am Gesetzgebungsprozess beteiligt werden. Die Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung mit der DB gehen am 9. November 2006 weiter. Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET setzen dabei auf eine Einigung.

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET haben sich zufrieden darüber gezeigt, dass die politisch Verantwortlichen ein Votum zur Zukunft der Deutschen Bahn AG abgegeben haben. "Es ist wichtig, dass endlich eine Entscheidung gefallen ist", fassten GDBA-Bundesvorsitzender Klaus-Dieter Hommel und TRANSNET-Chef Norbert Hansen zusammen. Der integrierte Konzern bleibe erhalten. "Dafür haben wir in der Vergangenheit immer gekämpft", stellten Hommel und Hansen fest.

Mit der jetzigen Richtungsentscheidung bleibe auch "die Privatisierungsschranke" erhalten. Dies bedeute, dass maximal 49,9 Prozent der Deutschen Bahn an Investoren veräußert werden dürften. "Auch mit dieser Forderung haben wir uns durchgesetzt", erklärten die beiden Gewerkschaftsvorsitzenden. Hinzu komme, dass "die Konzern-Klammer erhalten bleibt und die Gefahr einer Zerschlagung der Deutschen Bahn gebannt ist."

Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET wollen sich in das Gesetzgebungsverfahren aktiv einbringen. "Wir halten eine Beteiligung der betrieblichen Interessenvertreter und der Gewerkschaften für notwendig", formulierten Hommel und Hansen. Einen entsprechenden Vorschlag werde man Bundesverkehrsminister Tiefensee unterbreiten.

Unterdessen werden die Tarifverhandlungen zur Beschäftigungssicherung mit der Deutschen Bahn am Nachmittag fortgesetzt. Sie beginnen um 16.30 Uhr in Berlin. Bislang hatte sich die Arbeitgeberseite geweigert, umfassende Zusagen zu machen. "Nach der gestrigen Entscheidung gehen wir davon aus, dass der Weg für eine Zukunft der Beschäftigungssicherung frei ist", erklärten Hommel und Hansen.

Pressemeldung der Verkehrsgewerkschaft GDBA.


URL: Homepage der Verkehrsgewerkschaft GDBA.
Meldung vom 09.11.2006

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