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GDBA: Anhörung entwickelte sich zur Inszenierung gegen die Interessen der Eisenbahner

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, bezeichnet den weiteren Verlauf der Anhörung am 1. Juni 2006 als Inszenierung gegen die Interessen der Beschäftigten der Bahn AG. "Offensichtlich haben maßgebliche Vertreter des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages ein Interesse daran, die Bahn zu zerschlagen", so Hommel.

GDBA-Chef Hommel fordert die Bundesregierung auf, sehr schnell eine konkrete Position zu beziehen. Die unsägliche Diskussion muss endlich beendet werden. Die Eisenbahner haben ein Anrecht darauf, klare Perspektiven zu bekommen. Erfolgt die Klarstellung der Bundesregierung nicht, wird die Verkehrsgewerkschaft GDBA den geplanten Börsengang der Bahn und mögliche Verkäufe von Konzernteilen mit allen zur Verfügung stehenden Mittel bekämpfen.

Vertreter der F.D.P. und der Grünen hatten schon vor Ende der Anhörung die Ergebnisse der Expertenbefragung durch entsprechende Meldungen an die Presse weitergereicht. Offensichtlich sind die Parlamentarier mit vorgefertigten Meinungen in die Anhörung gegangen.

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA wird nicht zulassen, dass die Interessen der Beschäftigten der DB AG politischen Machtspielen geopfert werden. Notwendig werdende Beschlüsse wird der Bundesvorstand der Verkehrsgewerkschaft GDBA auf seiner Sitzung am 12. Juni 2006 in Frankfurt am Main fassen.

Pressemeldung der Verkehrsgewerkschaft GDBA.


URL: Homepage der Verkehrsgewerkschaft GDBA.
Meldung vom 01.06.2006

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