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Verkehrsgewerkschaft GDBA

War früher die Gewerkschaft Deutscher Bundesbahnbeamten, Arbeiter und Angestellten (GDBA).
URL: http://www.gdba.de/

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GDBA: Zweite öffentliche Anhörung am 1. Juni 2006 in Berlin zum Bahn-Börsengang

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA wird an der zweiten öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Thema "Kapitalprivatisierung der Deutsche Bahn AG" teilnehmen. Insgesamt werden 23 Gewerkschaften, Verbände und Unternehmen am 1. Juni 2006 in Berlin zu Wort kommen. GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel wird vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestages noch einmal für den Integrierten Konzern werben. „Sollte die Bahn zerschlagen werden, drohen Arbeitsplatzverlust und Rosinenpickerei“, so Hommel. mehr
Meldung vom 31.05.2006

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GDBA: Experten für Zerschlagung des Bahnkonzerns

Mit „Unverständnis und Kopfschütteln“ hat der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, auf die Empfehlungen der Sachverständigen zum Börsengang der Deutschen Bahn reagiert, die heute im Verkehrsausschuss geäußert wurden. „Was dort im Wesentlichen vorgeschlagen wurde, läuft auf eine Zerschlagung des Unternehmens Deutsche Bahn hinaus“, kritisierte der GDBA-Chef. mehr
Meldung vom 11.05.2006

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GDBA: Licht und Schatten in EU-Bericht zur Bahnliberalisierung

Zufrieden zeigt sich die EU-Kommission mit der Schaffung eines integrierten europäischen Eisenbahnraumes. In ihrem Bericht über die Durchführung des im Jahre 2001 auf den Weg gebrachten ersten Eisenbahnpaketes mahnt Brüssel zwar weitere Anstrengungen zur Wiederbelebung der Eisenbahnen in Europa an. Gleichwohl zeichne sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine Stabilisierung der Marktanteile ab. Außerdem: Der Verbund von Fahrweg und Transport in einem Konzern ist nach Aussagen der Kommission mit dem europäischen Recht grundsätzlich vereinbar. mehr
Meldung vom 04.05.2006

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GDBA: Hände weg von unserem Nahverkehr – Aktionstag am 5. Mai 2006

Der Rat der europäischen Verkehrsminister hat sich auf seiner Sitzung im März 2006 darauf verständigt, dass es künftig im Nahverkehr bei Bus, U-Bahn oder Straßenbahn keine Direktvergabe mehr geben soll: Die Kommunen sollen nicht mehr eigenständig entscheiden können, an wen sie Nahverkehrsleistungen vergeben. Zugleich wird darauf verzichtet soziale Standards zu definieren. mehr
Meldung vom 27.04.2006

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GDBA: Trennung von Infrastruktur und Transport löst die Probleme der Bahn nicht

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat am 26. April 2006 alle 619 im Bundestag vertretenen Abgeordneten schriftlich aufgefordert, die immer wieder diskutierte Zerschlagung des Bahnkonzerns zu verhindern. „Wir kämpfen zur Zeit an vielen Fronten“, machte GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel in Frankfurt deutlich. mehr
Meldung vom 27.04.2006

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Verkehrsgewerkschaft GDBA sieht Bahn vor Horrorszenario

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA sieht das System Schiene in der Diskussion um den von Politikern und vom Bahnvorstand gewollten Börsengang der Bahn AG vor einem Horrorszenario. "Zerschlagung der AG beim Börsengang, Abtrennung des Netzes, keine Finanzierungszusage des Bundes für das Bestandsnetz, Infragestellen des Netzumfangs - die jüngsten Äußerungen des Bundesrechnungshofes und Reaktionen von Bundespolitikern lassen Schlimmstes erahnen", so der Bundesvorsitzende Klaus-Dieter Hommel. mehr
Meldung vom 10.03.2006

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GDBA: Ein Börsengang ist nicht zwingend vorgeschrieben

Nun liegt es auf dem Tisch, das mit großer Spannung erwartete zweite Gutachten in Vorbereitung eines Börsenganges der Deutschen Bahn. Über 500 Seiten dick und aus Sicht der Verkehrsgewerkschaft GDBA mit wenig neuen Erkenntnissen versehen! mehr
Meldung vom 28.02.2006

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Regionalisierungsmittel: Politik torpediert eigene Erfolge

Die heutige Entscheidung des Bundeskabinetts, die Bundesmittel für den Regional- und Nahverkehr bis zum Jahr 2009 um insgesamt 2,3 Milliarden Euro zu kürzen, wird von der Verkehrsgewerkschaft GDBA auf das heftigste kritisiert. mehr
Meldung vom 22.02.2006

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GDBA: Börsengang durch Zerschlagung des Bahnkonzerns wird abgelehnt

Ein Börsengang unter der von der Politik offensichtlich gewollten Bedingung der Zerschlagung des Bahnkonzerns wird von der Verkehrsgewerkschaft GDBA abgelehnt. mehr
Meldung vom 17.02.2006

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Verkehrsgewerkschaft GDBA gegen Zerschlagung des Bahnkonzerns: „Zur Not streiken wir auch während der WM“

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, klare Worte gegen eine Abspaltung des Netzes gefunden. Notfalls werde man auch während der Fußball-Weltmeisterschaft streiken, um die Interessen der Beschäftigen durchzusetzen. mehr
Meldung vom 20.01.2006

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GDBA: Bahn-Privatisierung: Gemeinsamer Aktionsfahrplan wird abgestimmt

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET wollen in Kürze einen Aktionsfahrplan zum Thema Privatisierung der Deutschen Bahn AG abstimmen. Anlass ist die jüngste Vorlage des Ergänzungsgutachtens zu diesem Thema. „Wir erwarten eine intensive politische und öffentliche Debatte“, erklärten der GDBA-Bundesvorsitzende Klaus-Dieter Hommel und TRANSNET-Chef Norbert Hansen. Allein deshalb sei es notwendig, „gemeinsame Aktionen zu planen und zu starten.“ mehr
Meldung vom 19.01.2006

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GDBA: Hafen und Hochbahn - Hamburg bricht Verhandlungen mit Bahn ab

Der Einstieg der Bahn bei Hamburger Hochbahn AG und Hamburger Hafen- und Logistik AG scheint vorerst vom Tisch zu sein. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust erklärte am 13. Januar 2006, der Senat habe die Gespräche mit der Bahn abgebrochen. Ihm fehle das klare Bekenntnis des Konzerns zur Verlagerung von Konzernvorstand, Konzernleitung und Konzernfunktionen in die Hansestadt. mehr
Meldung vom 13.01.2006

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GDBA: Bei Debatte um Bahnumzug Mitarbeiter nicht vergessen!

Nach der bundesweiten Verwirrung um Äußerungen verschiedener Seiten zu einem möglichen Umzug der Bahnzentrale von Berlin nach Hamburg ermahnt der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, die Verantwortlichen von Bahn und Politik, „die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht völlig aus den Augen zu verlieren“. mehr
Meldung vom 13.01.2006

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GDBA: Grundlage für die Einrichtung des Netzbeirates, der aus Vertretern von Eisenbahn-Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern des öffentlichen Person

Nach einer Mitteilung des Eisenbahn-Bundesamtes haben die 17 Mitglieder des unabhängigen Netzbeirats bei der DB Netz AG am 13. Januar 2006 ihre Ernennungsurkunden vom Präsidenten des EBA, Armin Keppel, erhalten. Der Netzbeirat sei als Praktikerforum konzipiert und solle von daher durch Persönlichkeiten besetzt werden, die sich im Eisenbahnverkehrsbereich sehr gut auskennen, erläuterte Keppel anlässlich der förmlichen Ernennung der Beiräte die Aufgaben des Netzbeirates. mehr
Meldung vom 13.01.2006

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GDBA: Europäischer Aktionstag der Bahnbeschäftigten

Die Europäische Transportarbeiter-Förderation ruft am Montag, dem 5. Dezember 2005, zu einem „Europäischen Aktionstag der Bahnbeschäftigten“ auf. In zahlreichen Ländern wird an diesem Tag gegen die weitere Liberalisierung des Eisenbahn-Personenverkehrs protestiert. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA wird, als Mitglied der ETF, an einer Demonstration in Brüssel teilnehmen. mehr
Meldung vom 02.12.2005

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Umzug der Konzernzentrale der DB AG: GDBA fordert politisches Augenmaß bei Standortdiskussion

Der in den vergangenen Tagen ausgebrochene Streit über einen möglichen Umzug der Konzernzentrale der DB AG könnte für die weitere Entwicklung des Unternehmens und seine Beschäftigten schädlich sein. Das befürchtet die Verkehrsgewerkschaft GDBA und ruft deshalb alle Beteiligten zur Mäßigung auf. mehr
Meldung vom 01.12.2005

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GDBA: Staatshaushalt nicht auf Kosten der Pendler sanieren.

Die neue Bundesregierung will die Bundesmittel für den Nahverkehr schon im nächsten Jahr um 5 Prozent verringern. Die rot-grüne Koalition hatte ursprünglich eine kontinuierliche Steigerung zugesagt. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA befürchtet nun massive Nachteile für Pendler und Mitarbeiter der Nahverkehrsunternehmen. mehr
Meldung vom 25.11.2005

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GDBA: Bald mehr Kostenwahrheit im Verkehr?

Auf seiner Sitzung am 14. November 2005 in Straßburg hat sich der Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr des Europäischen Parlaments im Rahmen der Novellierung der Wegekostenrichtlinie für den Einstieg in die Berücksichtigung der sogenannten externen Kosten bei der Lkw-Mautberechnung ausgesprochen. mehr
Meldung vom 16.11.2005

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GDBA: Staatshaushalt nicht auf Kosten der Pendler sanieren

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat den Bund und die Länder davor gewarnt, den Staatshaushalt auf Kosten jener Pendler zu sanieren, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Nach jetzt bekannt gewordenen Berichten sollen die Länder schon im nächsten Jahr 350 Millionen Euro weniger vom Bund an so genannten Regionalisierungsmitteln erhalten. mehr
Meldung vom 16.11.2005

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Nominierung von Tiefensee zum Bundesverkehrsminister begrüßt

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA begrüßt die Nominierung von Wolfgang Tiefensee zum neuen Bundesverkehrsminister. „Dass der ehemalige Oberbürgermeister von Leipzig in seiner Stadt den öffentlichen Personennahverkehr nachhaltig gefördert hat, stimmt uns im Hinblick auf die weitere Entwicklung des Bahnverkehrs in Deutschland hoffnungsvoll“, machte der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, deutlich. mehr
Meldung vom 13.10.2005

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Ab 2008: EU-Parlament will Öffnung des Schienenfernverkehrs.

Auf seiner heutigen Sitzung hat das Europäische Parlament in erster Lesung großen Teilen des Dritten Eisenbahnpaketes zugestimmt. So sollen der grenzüberschreitende Schienenpersonenfernverkehr ab 2008 und die nationalen Märkte ab 2012 für den Wettbewerb geöffnet werden. Weiterhin ist die Einführung eines einheitlichen Führerscheins für Lokführer vorgesehen. mehr
Meldung vom 28.09.2005

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Netzabtrennung kostet zigtausende Arbeitsplätze

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, warnt angesichts der neu entbrannten Diskussion über die Zukunft des Bahnkonzerns die Politik eindringlich vor den Folgen einer Netzabtrennung. "Zigtausende von Arbeitsplätzen insbesondere in den Dienstleistungsbereichen des Bahnkonzerns würden im Falle einer Konzernzerschlagung vernichtet." mehr
Meldung vom 15.09.2005

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Verkehrsgewerkschaft GDBA: Konzernverbund erhalten!

In einem Gespräch mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Uwe Karl Beckmeyer, hat sich der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, am 18. August 2005 in Berlin noch einmal für den Erhalt des Konzernverbundes ausgesprochen. mehr
Meldung vom 19.08.2005

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Nahverkehr: EU will mehr Wettbewerb

Brüssel gibt jetzt auch im Öffentlichen Personennahverkehr wieder Gas in Richtung Wettbewerb. Um den Liberalisierungsprozess in den 25 Mitgliedstaaten zu beschleunigen, hat die EU-Kommission im Juli 2005 einen neuen Vorschlag für eine Verordnung „über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße“ vorgelegt. Vorgängerentwürfe hatten sich zuvor als nicht mehrheitsfähig erwiesen. mehr
Meldung vom 15.08.2005

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Neuer Aufsichtsratsvorsitzender der DB AG gewählt - Verkehrsgewerkschaft GDBA erwartet klares Bekenntnis zum integrierten Bahnkonzern

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat die Wahl des parteilosen Werner Müller zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates der DB AG begrüßt. GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel machte unmittelbar nach der Wahl deutlich: „Wir erwarten von Müller ein klares Bekenntnis zum integrierten Bahnkonzern“. mehr
Meldung vom 06.07.2005

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GDBA: Keine Trennung von Netz und Betrieb

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat sich erneut gegen Pläne ausgesprochen, Netz und Betrieb voneinander zu trennen. Ein solcher Schritt würde letztlich zur Zerschlagung des DB Konzerns führen, warnte GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel. Das könne niemand wirklich wollen. mehr
Meldung vom 01.07.2005

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Presseberichte über Netzinstandhaltung: Bahn muss handeln!

Angesichts neuer Berichte über eine Vernachlässigung der Netz-Instandhaltung warnt der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, den Bahnvorstand davor, entsprechende Hinweise auf die leichte Schulter zu nehmen. "Hinhören und handeln, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Fehlplanungen und deren Folgen berichten", forderte der Gewerkschafts-Chef eine umgehende Überprüfung der Vorwürfe des Magazins Der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe. mehr
Meldung vom 26.04.2005

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Verkehrsgewerkschaft GDBA gegen Verkauf der Schiffsbetriebe Wangerooge

Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG, die DB Autozug in Dortmund, beabsichtigt die Schiffsbetriebe Wangerooge zu verkaufen. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Beschäftigten der Schiffsbetriebe lehnen den Verkauf ab, weil dieser Betrieb seit Jahren schwarze Zahlen schreibt. mehr
Meldung vom 21.04.2005

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GDBA: 100 Tage Maut – jetzt endlich durchstarten!

Aller guten Dinge sind drei – nach zwei Fehlversuchen entwickelt sich die deutsche Lkw-Maut zu einer Erfolgsgeschichte. Aus Anlass der ersten 100 Tage nach Einführung der neuen Gebühr, die für die Nutzung von Bundesautobahnen durch in- und ausländische Lkw ab 12 Tonnen erhoben wird, fordert der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, deren systematische Einbindung in die deutsche Verkehrspolitik: „Das Mautsystem darf nicht nur als haushaltspolitisches Instrument betrachtet werden.“ mehr
Meldung vom 13.04.2005

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Aufsichtsrat DB AG: Organisationsreform begrüßt.

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, hat die Organisationsreform der Deutschen Bahn, die auf der Sitzung des Aufsichtsrates am Mittwoch, dem 16. März 2005, abgesegnet worden ist, begrüßt. Künftig werden die operativen Geschäftsfelder in drei Vorstandsbereichen “Personenverkehr“, „Transport und Logistik“ sowie dem neuen Ressort „Infrastruktur und Dienstleistungen“ zusammengefasst. mehr
Meldung vom 26.03.2005

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