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Verkehrsgewerkschaft GDBA

War früher die Gewerkschaft Deutscher Bundesbahnbeamten, Arbeiter und Angestellten (GDBA).
URL: http://www.gdba.de/

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GDBA: Masterplan soll mehr Güter auf die Schiene bringen

Um bis zu drei Prozentpunkte soll sich der Anteil des Schienengüterverkehrs am Gesamtmarkt bis 2025 erhöhen. Das entspräche einer Steigerung der Transportleistung von heute 114 Milliarden Tonnenkilometer um gut 67 Prozent auf dann 190 Milliarden Tkm. mehr
Meldung vom 17.03.2008

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Streik im Güterverkehr beginnt am Donnerstag um 12 Uhr

Die Deutsche Bahn hat immer noch kein Angebot vorgelegt, um mit der GDL Tarifverhandlungen aufzunehmen. Außer bezahlten Überstunden und einer Arbeitszeiterhöhung mit Lohnausgleich hat sie der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bisher nichts geboten. Deshalb wird die GDL morgen Mittag um 12 Uhr mit einem 42-stündigen Streik im Güterverkehr beginnen. mehr
Meldung vom 07.11.2007

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GDBA: Ausreichende Finanzausstattung der Bahn gefordert

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat gefordert, die Deutsche Bahn auch künftig mit ausreichend finanziellen Mitteln auszustatten. Nach dem Beschluss des SPD-Parteitags, beim geplanten Börsengang der DB AG so genannte Vorzugsaktien auszugeben, befürchtet GDBA-Chef Klaus Dieter Hommel in dieser Frage eine „Hängepartie mit fatalen Folgen für die Beschäftigten“. Denn: In der Mittelfristplanung des Unternehmens sind ab 2008 lediglich die 2,5 Milliarden Euro Bundeszuschuss für den laufenden Betrieb eingestellt, da alle weiteren Mittel für notwendige Investitionen über den Kapitalmarkt erwirtschaftet werden sollten. mehr
Meldung vom 29.10.2007

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GDBA begrüßt Kabinettsbeschluss zur Teilprivatisierung der Bahn

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA begrüßt die heutige Entscheidung des Kabinetts zur teilweisen Kapitalprivatisierung der Bahn. Das Bundeskabinett hat am Dienstag, dem 24. Juli 2007, den entsprechenden, von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf beschlossen. Aus Regierungskreisen hieß es, die Entscheidung sei einstimmig gefallen. mehr
Meldung vom 24.07.2007

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GDBA: Zahlreiche Änderungen zum Bahn-Neuorganisationsgesetz gefordert

Im Rahmen der Anhörung der Gewerkschaften und Verbände zum Gesetz über die Neuorganisation der Eisenbahnen des Bundes hat die Verkehrsgewerkschaft GDBA eine Stellungnahme erarbeitet. Aus unserer Sicht sind noch immer eine ganze Reihe von Änderungen und Verbesserungen notwendig. mehr
Meldung vom 16.07.2007

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GDBA: Gesetzentwurf zur Bahn-Privatisierung liegt vor

Nach langen Querelen haben die zuständigen Ministerien sich nun auf einen Kompromiss zur Bahn-Privatisierung geeinigt. Der Gesetzentwurf, der am 24. Juli 2007 vom Kabinett beschlossen werden soll, sieht vor, dass der Bund Eigentümer des Netzes bleibt, die Bahn aber über zunächst 15 Jahre darüber verfügen kann, damit bleibt der integrierte Konzern erhalten. mehr
Meldung vom 29.06.2007

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GDBA: Plenum des Sozialen Dialogs Eisenbahn tagte in Brüssel

In Brüssel tagte am 17. April 2007 das Plenum des „Europäischen Sozialdialogs – Sektor Eisenbahn“. Beteiligte sind Vertreter der Arbeitgeberorganisationen „Gemeinschaft der Europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) und „Europäische Eisenbahninfrastruktur-Manager (EIM) sowie die Vertreter der „Europäischen Transportarbeiter-Föderation ETF“. Für die Deutschen Bahnen war arbeitgeberseitig die DB AG und für die Beschäftigten die Verkehrsgewerkschaft GDBA durch Robert Dera und TRANSNET durch Michael Bartl vertreten. mehr
Meldung vom 25.04.2007

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GDBA: Stellwerks-Simulation vom Feinsten

© Verkehrsgewerkschaft GDBA Vielleicht wollten Sie ja schon immer mal Fahrdienstleiter bei der Bahn „spielen“. Jetzt können Sie es. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen ehemaligen Betriebslehrer der DB AG ein Simulationsprogramm für Spurplan-Stellwerke entwickelt, das keine Wünsche offen lässt. Aber nicht nur für leidenschaftliche oder nur neugierige „Spieler“ ist das Programm gedacht: Es lässt sich auch hervorragend für die Aus- und Fortbildung im Bahnbetrieb einsetzen. Das Programm läuft ab Windows 95. Urteilen Sie selbst. mehr
Meldung vom 23.04.2007

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GDBA fordert ein klares Nein zu Riesen-Lastwagen in Deutschland

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat an die Verkehrsminister der Länder appelliert, der Zulassung von Monster-Trucks auf der Verkehrsminister-Konferenz am 18. und 19. April 2007 eine deutliche Absage zu erteilen. Güter gehören vermehrt auf die Schiene und nicht auf die Straße, machte GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel deutlich. mehr
Meldung vom 18.04.2007

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GDBA: Neuer Entwurf der EU-Nahverkehrsverordnung enthält Verbesserungen

Der neue Entwurf der EU über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Straße und Schiene, die so genannte PSO-Verordnung, enthält Verbesserungen gegenüber der ursprünglichen Vorlage. Das wurde auch in einer Sitzung des Ausschusses für den öffentlichen Nahverkehr der Europäischen Transportarbeiter-Förderation (ETF), der auch die Verkehrsgewerkschaft GDBA angehört, am 26. März 2007 in Brüssel deutlich. mehr
Meldung vom 28.03.2007

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GDBA: Umweltbundesamt - Schiene verliert durch Monster-Trucks

Laut einer neuen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) leisten Monster-Truck keinen Beitrag zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung. Neben der höheren Belastung der Umwelt durch den Straßengüterverkehr würde die Schiene insbesondere bei Volumentransporten und im kombinierten Verkehr erheblich an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. mehr
Meldung vom 13.03.2007

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GDBA: Börsengang steht nicht zur Diskussion – Interessen der Beschäftigten sichern

Die Interessen der Beschäftigten der DB AG sollen auch nach einer Teilprivatisierung der Deutschen Bahn gesichert bleiben. Das bekräftigten Verkehrsminister Tiefensee und SPD-Fraktionschef Peter Struck. Beide waren am 8. März 2007 zu getrennten Unterredungen mit dem Vorsitzenden der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, und TRANSNET-Chef Norbert Hansen zusammengekommen. mehr
Meldung vom 10.03.2007

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GDBA: Gewerkschaften gegen Einsatz von Monster-Trucks

In einem gemeinsamen Schreiben an die Verkehrs- und Umweltminister der Länder sowie an die verkehrs- und umweltpolitischen Sprecher in den Länderparlamenten haben die Chefs von Verkehrsgewerkschaft GDBA und Gewerkschaft TRANSNET, Klaus-Dieter Hommel und Norbert Hansen, den Einsatz von Monster-Trucks im deutschen Straßengüterverkehr abgelehnt. „Wir appellieren eindringlich an Sie, allen Bestrebungen, die auf einen Einsatz überlanger und überschwerer Lkw auf deutschen Straßen zielen, eine klare Absage zu erteilen“, bekräftigen beide Vorsitzenden die Position ihrer Gewerkschaften und der Allianz pro Schiene. mehr
Meldung vom 10.03.2007

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GDBA: Bahn investiert weiter in Infrastruktur

Die Deutsche Bahn hat Vorwürfe des Bundesrechnungshofes, sie vernachlässige die Infrastruktur des Netzes, als "unberechtigt" zurückgewiesen. "Das Unternehmen spare weder an der Instandhaltung, noch gebe es Sicherheitsmängel", machte Stefan Garber, DB-Vorstand für Infrastruktur und Dienstleistungen, am Freitag, dem 2. März 2007, in Berlin deutlich. Aus Einzelfällen könnten keinesfalls Rückschlüsse auf den allgemeinen Zustand des Netzes gezogen werden. mehr
Meldung vom 02.03.2007

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GDBA: Studie belegt - Monster-Trucks fressen Schienenladung

Durch die Einführung von Riesen-Lkw würde der Schienengüterverkehr in Deutschland rapide an Bedeutung verlieren. In einzelnen Bereichen droht rund ein Drittel der Fracht von der Schiene auf die Straße zu wandern. Das ist das Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums. mehr
Meldung vom 01.03.2007

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GDBA: Steuerungsgruppe gegen Monster-Trucks

Auf ihrer ersten Sitzung im laufenden Jahr hat die Steuerungsgruppe Lkw-Maut der Allianz pro Schiene am 27. Februar 2007 in Berlin die ablehnende Haltung des Schienenbündnisses gegenüber der Zulassung und dem Einsatz so genannter Monster-Trucks im Straßengüterverkehr mit Nachdruck bekräftigt. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA gehört zu den Gründungsmitgliedern der Allianz pro Schiene und auch der Steuerungsgruppe Lkw-Maut. mehr
Meldung vom 28.02.2007

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Verkehrsgewerkschaft GDBA warnt vor Stellenabbau bei der Bahn

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hält den Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren bei der Deutsche Bahn für illusorisch. „Ein solcher Schritt setzt Reserven innerhalb der Belegschaft voraus, die es nicht gibt“, machte GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel am 8. Dezember 2006 deutlich. Die DB AG selbst hat entsprechende Meldungen zwischenzeitlich dementiert. mehr
Meldung vom 08.12.2006

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GDBA: Interessen der Scandlines-Beschäftigten haben absoluten Vorrang

Der Erhalt der Arbeitsplätze und der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen haben für die Verkehrsgewerkschaft GDBA Vorrang beim angepeilten Verkauf der Reederei Scandlines. mehr
Meldung vom 24.11.2006

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GDBA: Bundestag stimmt Entschließungsantrag zur Bahnreform zu

Der Deutsche Bundestag hat heute in Berlin mehrheitlich dem Entschließungsantrag von Unionsfraktion und SPD zur Teilprivatisierung der Deutschen Bahn AG zugestimmt. Auf diesen gemeinsamen Entschließungsantrag hatte sich die Koalition am 8. November 2006 geeinigt. Auf Basis der beschlossenen Eckpunkte muss das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nun bis Ende März 2007 einen ressortabgestimmten Referentenentwurf für ein Privatisierungsgesetz vorlegen. mehr
Meldung vom 24.11.2006

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GDBA: DB Konzern bleibt zusammen – Verhandlungen über Beschäftigungssicherung

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET begrüßen, dass die Politik endlich ein Votum zur Zukunft der Bahn AG abgegeben hat: Der Konzern bleibt zusammen. Beide Gewerkschaften wollen nun am Gesetzgebungsprozess beteiligt werden. Die Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung mit der DB gehen am 9. November 2006 weiter. Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET setzen dabei auf eine Einigung. mehr
Meldung vom 09.11.2006

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GDBA: Anfang vom Ende: Schenker soll raus!

„Jetzt lassen sie langsam die Masken fallen“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, den Vorschlag aus Unionskreisen, für den Fall des Scheiterns der geplanten Kapitalprivatisierung die Bahntochter Schenker in Teilen aus dem Konzern herauszulösen. mehr
Meldung vom 01.11.2006

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GDBA: Aus für Bahn-Börsengang?

Nach einer Meldung der Presseagentur Reuters hält Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ein Scheitern des Börsengangs der Bahn für möglich. Grund sei der monatelange Streit in der Koalition. Er kündigte für die nächsten Tage eine Entscheidung an. "Die kann im Extremfall bedeuten, dass es keine Teilprivatisierung gibt", sagte der SPD-Politiker am Dienstag, dem 31. Oktober 2006, in Berlin. Möglich sei, "dass der integrierte Konzern, so wie er jetzt existiert, fortgeschrieben wird". Die Sache sei entscheidungsreif. "Die Karten liegen auf dem Tisch." mehr
Meldung vom 31.10.2006

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GDBA: Bahn-Zukunft - Hängepartie geht weiter

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat die erneute Verschiebung der Entscheidung über den Börsengang der Deutschen Bahn scharf kritisiert. Eigentlich sollte am Donnerstag, dem 26. Oktober 2006, eine Vorentscheidung fallen. mehr
Meldung vom 29.10.2006

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GDBA: Parlamentarier wollen Bahnbörsengang ohne Netz

Mit Unverständnis hat die Verkehrsgewerkschaft GDBA auf Äußerungen von Teilnehmern des heutigen Treffens der Koalitionsexperten zum Bahn-Börsengang reagiert. Demnach soll die Deutsche Bahn ohne Schienennetz privatisiert werden. mehr
Meldung vom 29.08.2006

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GDBA: Politisches Verwirrspiel auf Kosten der Eisenbahner geht weiter!

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, fordert von der Bundesregierung endlich ein klares Bekenntnis zum Erhalt des integrierten Bahnkonzerns. „Das gestrige Spitzengespräch bei Bundeskanzlerin Merkel hat die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner erneut verunsichert. mehr
Meldung vom 28.08.2006

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Zugverkehr: Mehr Sicherheit durch mehr Personal

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA fordert eine zahlenmäßige Verstärkung des Zugbegleitpersonals insbesondere in Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG und anderer Schienenverkehrsunternehmen. mehr
Meldung vom 22.08.2006

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GDBA: Eigentümer will integrierten Konzern

Nach der Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn AG am 30. Juni 2006 in Berlin hat der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA das Bekenntnis des Bundes als Bahneigentümer zur Leistungsfähigkeit der Bahn AG und zum Erhalt des integrierten Konzerns begrüßt. Nur durch den Erhalt des Konzernverbundes könne sich das Unternehmen als leistungsfähiger Mobilitäts- und Logistikkonzern weiterhin positiv in einem globalisierten Umfeld entwickeln. mehr
Meldung vom 01.07.2006

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GDBA: EU-Verkehrspolitik ohne klaren Kurs

Die EU-Verkehrspolitik bleibt halbherzig. Auch die Vorlage einer Mitteilung der EU-Kommission zur Halbzeitbilanz des Weißbuches über die verkehrspolitischen Leitlinien bis 2010 aus dem Jahre 2001 enthält keine neuen Impulse zur nachhaltigen Förderung des umweltfreundlichen und ressourcensparenden Schienenverkehrs. Beschäftigungsaspekte und insbesondere die Sorgen und Nöte der Belegschaften in einem einseitig auf Liberalisierung setzenden politischen Umfeld spielten darin, so der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, fast schon erwartungsgemäß nur eine untergeordnete Rolle. mehr
Meldung vom 23.06.2006

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GDBA: Kürzungen im Nahverkehr kritisiert

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat die von den Bundesländern beschlossenen Kürzungen im Nahverkehr scharf kritisiert. „Hier wird ein Erfolgsmodell leichtfertig kaputt gespart“, kritisierte GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel. Der Bundesrat hatte am Freitag, dem 16. Juni 2006, dem umstrittenen Haushaltsbegleitgesetz zugestimmt, das vorsieht, die Regionalisierungsmittel bis zum Jahr 2009 um 1,8 Milliarden Euro zu kürzen. mehr
Meldung vom 20.06.2006

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GDBA: Anhörung entwickelte sich zur Inszenierung gegen die Interessen der Eisenbahner

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, bezeichnet den weiteren Verlauf der Anhörung am 1. Juni 2006 als Inszenierung gegen die Interessen der Beschäftigten der Bahn AG. "Offensichtlich haben maßgebliche Vertreter des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages ein Interesse daran, die Bahn zu zerschlagen", so Hommel. mehr
Meldung vom 01.06.2006

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